Kröger Praxis- und Patientenbedarf

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Medizintechnik & Sanitätshaus Harald Kröger GmbH

Als modernes und aktives Unternehmen gehören neben Kranken, Re-
habilitanden und Altwerdenden auch mobile und jung gebliebene Menschen zu unseren Kunden – denn nicht mehr nur das Gesundwerden, sondern darüber hinaus auch das Gesundbleiben wird für unsere Zielgruppen immer wichtiger.

Zum Vergrößern klicken - Tolle Atmosphäre bei Kröger-Herbstsymposium in Cottbus

Welche Perspektive hat die Pflege in Brandenburg?

Zukunftsweisende Denkanstöße beim Kröger-Herbstsymposium in Cottbus

Nach einem kleinen Empfang freute sich der aus dem rbb-Fernsehen bekannte Moderator Attila Weidemann bei seiner Begrüßung, dass sich trotz der angespannten Fachkräftesituation mehr als 70 Mitarbeiter aus Praxen, Pflegeeinrichtungen und Kliniken für eine Teilnahme am Herbstsymposium entschieden hatten. Petra Kröger-Schumann als geschäftsführende Gesellschafterin des Kröger-Firmenverbunds betonte in ihrem Grußwort die Notwendigkeit einer umfassenden Vernetzung: „Ich bin davon überzeugt, dass es in Zukunft bei der Patientenversorgung stärker als bisher um die interdisziplinäre Zusammenarbeit als Qualitätsmerkmal gehen muss." Vor dem Hintergrund, dass im Jahr 2035 ein Drittel der Einwohner von Cottbus im Rentenalter sein wird, sprach sich zudem Holger Kelch als Oberbürgermeister der Stadt und Schirmherr des Kröger-Herbstsymposiums für die stetige Auseinandersetzung mit dem Thema Pflege aus. Im Anschluss fanden die bereits mit Spannung erwarteten Impulsvorträge statt, in denen sechs ausgewählte Redner den praxisbezogenen Umgang mit Schlaganfallpatienten anschaulich darstellten. Besonders beeindruckend war dabei der Auftritt von Jens Baumann, eines ehemals erfolgreichen Geschäftsmanns, der nach einem schweren Schlaganfall heute zumindest wieder in einer Behindertenwerkstatt arbeiten kann und sich in einer Selbsthilfegruppe engagiert. Obwohl er nur kurz auf der Bühne stand, offenbarte Jens Baumann unverblümt die innere Zerrissenheit vieler Patienten zwischen Dankbarkeit über die zweite Chance und Verzweiflung ob der noch immer vorhandenen gesundheitlichen Einschränkungen. Sein couragierter Auftritt verdeutlichte allen Anwesenden, was ein funktionierendes Pflegenetzwerk leisten muss: Patienten auffangen, bestmöglich behandeln und alles dafür tun, dass der Alltag so gut wie möglich gemeistert werden kann.

Lösungsansätze und Modelle aus der Praxis

Auch im weiteren Verlauf des Herbstsymposiums kamen nennenswerte Vertreter des brandenburgischen Pflegenetzwerks zu Wort, gaben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und nannten vielversprechende Lösungsansätze. Beispielsweise stellte Simone Weber-Karpinski, Geschäftsführerin der Klinikum Campus GmbH und der Klinikum Campus Service GmbH in Klettwitz, die Idee einer Clearingstelle zur Patientennavigation vor. Andrea Trunev von der Potsdamer KV Consult- und Managementgesellschaft (KV COMM) gab einen Zwischenstand zum Pilotprojekt „Der Präventionsberater", das in ausgewählten Arztpraxen im Elbe-Elster-Kreis durchgeführt wird. Absolut alltagsnah waren zudem die Erläuterungen von Dr. med. Antje Herwig, Dorothee Repschläger und Katja Peterle zu den Abläufen von der Aufnahme bis zur Entlassung von Schlaganfallpatienten im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus. Nicht zu vergessen der provokante Vortrag des Dresdner Personaltrainers Ralf Henke, der sich unter dem Titel „Sie wollen viele Überstunden und wenig Geld? Dann bewerben Sie sich in der Pflege!" sehr pointiert mit der Frage auseinandersetzte, wie Fachkräfte für die Pflege gewonnen und langfristig gebunden werden können.

Podiumsdiskussion rundet die Veranstaltung ab

Über die Vorträge hinaus durften sich die Teilnehmer des Kröger-Herbstsymposiums über eine begleitende Fachmesse mit 15 renommierten Ausstellern aus der Gesundheitsbranche freuen, die in den Pausen besucht werden konnte. Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion unter der Leitung von Attila Weidemann, bei der im Dialog zwischen Teilnehmern und Referenten die Frage „Wo stehen wir und wo wollen wir hin?" diskutiert wurde. Eine der wichtigsten Erkenntnisse dabei war, dass es für Patienten und deren Angehörige oftmals keinen festen Ansprechpartner gibt, der von der Einweisung in die Klinik bis zur Pflege im Alltag als koordinierende Instanz auftritt. Dafür geeignete Leistungserbringer wie Sanitätshäuser oder Homecare-Dienstleister sind oftmals außen vor. Das abschließende Fazit der Beteiligten fiel positiv aus, sodass es mit großer Wahrscheinlichkeit eine Fortsetzung des Kröger-Herbstsymposiums in dieser oder ähnlicher Form geben wird.

 

 


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Zum Vergrößern klicken - Amtsdirektor Gottfried Richter und Landrat Christian Heinrich-Jaschinski bei der Eröffnung

Erfolgreicher erster E-Mobilitätstag in Massen

Klimafreundliche Mobilität im ländlichen Raum vorgestellt

Regionale und überregionale Unternehmen präsentierten am 20. September Elektrofahrzeuge, Dienstleistungen rund um die E-Mobilität, Ladeinfrastruktur und Speichertechnologien und standen für Fragen der Besucher bereit. Viele Gäste aus Kommunalpolitik, Gewerbe, Dienstleistungen, Wohnungswirtschaft und interessierte Bürger zog es auch zum begleitenden Vortragsprogramm in der Kröger Gesundheitspassage. Der Gastgeber, die Kreisverkehrswacht Elbe-Elster e.V., machte zudem interessante Angebote rund ums Mobilsein, wie Reaktionstests, Sehtests oder die Simulation mit Rauschbrillen. Erstes Fazit: Moderne Elektro-Fahrzeuge können Gehen, Radfahren und Öffentlichen Nahverkehr gut ergänzen.

Derzeit steht die Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes im Mittelpunkt, wobei der Sektor Mobilität von großer Bedeutung ist. So stellte Landrat Christian Heinrich-Jaschinski bei der Eröffnung der Veranstaltung klar: „Der Ersatz von Autos mit herkömmlichen Antrieb durch Elektro-Fahrzeuge kann unsere Mobilität umweltverträglicher machen, wenn der dafür aufgewendete Strom aus erneuerbaren Energieträgern kommt, was im Landkreis Elbe-Elster und im Land Brandenburg bilanziell im Überfluss vorhanden ist." Er wusste auch: „Inzwischen gibt es mehr als 50 verschiedene Modelle auf dem Markt, mehr als 200 weitere sind in den kommenden drei Jahren im Zulauf. Elektrofahrzeuge sind lokal emissionsfrei. In der Gesamtbilanz verursachen sie weniger CO2- Emissionen als vergleichbare konventionelle Fahrzeuge und leisten so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Elektromobilität ist ein Teil der weltweiten Mobilitätswende und zugleich ein Treiber für die Wirtschaft."

Sie bieten sich auch als Zubringer zum Öffentlichen Verkehr an. Elektro-Rollstühle sind lange bekannt. Der Mobilitätstag zeigte deshalb besonders, was Elektromobilität für den ländlichen Raum bedeuten kann. Der Großteil der zurückgelegten Strecken ist auch im Landkreis Elbe-Elster kurz genug, um problemlos mit Elektro-Fahrrädern, E-Mopeds oder E-Autos zurückgelegt zu werden. Die reinen Elektro-Fahrzeuge der ersten Generation kommen etwa 100 bis 200 Kilometer weit - und sind damit für den überwiegenden Teil der Autofahrten bestens geeignet. Doch die Batteriekapazität legt stetig zu, die Ladezeiten verkürzen sich enorm, die Batteriepreise hingegen nehmen ab. Dadurch gewinnt auch das Thema Elektromobilität neue Dynamik. Das Angebot an Fahrzeugen reicht heute vom Klein- bis zum Sportwagen.

Parallel zur Fahrzeugschau wurde im Atrium der benachbarten Kröger-Gesundheitspassage ein umfangreiches Vortragsprogramm geboten. So berichtete Gottfried Richter, Amtsdirektor im Amt Kleine Elster, über seine Erfahrungen mit den Elektrofahrzeugen im Fuhrpark des Amtes Kleine Elster. Experten stellten moderne Ladeinfrastruktur vor. Weitere Schwerpunkte waren Erfahrungsberichte und Fachvorträge namhafter Referenten über Mobilitätskonzepte im ländlichen Raum am Beispiel der Barnimer Feldmark, über aktuelle Förderprogramme, über Wege zur nachhaltigen Mobilität mit Antriebstechnologien der Zukunft: von der Hybridisierung bis zur Brennstoffzelle, über Sicherheitsaspekte bei Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen, externer Aufladung und Wasserstoffbetankung sowie Gefahren durch Batterien, Gefährdungen für die Löschkräfte und die richtige Taktik im Havariefall.


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Zum Vergrößern klicken - Die fünf neuen Auszubildenden im Firmenverbund Kröger.

Gegen den Fachkräftemangel

Fünf neue Auszubildende bereichern den Firmenverbund
Zum Vergrößern klicken - Vertragsunterzeichnung zwischen Kröger's Centrum für technische Orthopädie GmbH und der Handwerkskammer Cottbus

Die Zukunft des traditionellen Handwerks im Osten Deutschlands

Orthopädietechnik-Meisterausbildung in Massen

Am 10. Juli 2018 trafen sich Michael Städter, Geschäftsführer des Kröger Firmenverbundes, und der Hauptgeschäftsführer Knut Deutscher der Handwerkskammer Cottbus zur Unterzeichnung des Kooperationsvertrages für die Orthopädietechnik- Meisterausbildung. Besprochen und unterschrieben wurde die erstmalige Durchführung eines Vorbereitungslehrganges zur Orthopädietechnik- Meisterprüfung Teil I in Massen-Niederlausitz. Vom 22. September 2018 bis 8. Dezember 2018 finden dazu zehn verschiedene Module mit hausinternen und deutschlandweit anerkannten Dozenten in der Kröger Gesundheitspassage statt. Dabei wird die Organisation und Bereitstellung von Werkstatt- und Schulungsräumen für den Lehrgang durch den Kröger Firmenverbund gewährleistet. In den Kursen, mit einem Zeitumfang von insgesamt 74 Unterrichtseinheiten, wird den Teilnehmern die Möglichkeiten geboten, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse im Handwerk der technischen Orthopädie zu verbessern, um sich im Anschluss der praktischen Meisterprüfung Teil I stellen zu können.

Insgesamt umfasst die Meisterausbildung vier Prüfungsteile. Mit dem hier in Kooperation mit der HWK Cottbus gegründeten Meisterprüfungsausschuss für das Orthopädietechniker-Handwerk und der Durchführung von Lehrgängen der Meisterschule auch für die Teile I und II ist es nun möglich, die Ausbildung zum Orthopädietechnikmeister komplett in Ostdeutschland zu absolvieren. Das seit mehreren Jahren gemeinsam mit der Europaschule OSZ Palmnicken, OT-Meistern und Ärzten aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern geführte Engagement der Kröger´s Centrum für technische Orthopädie GmbH in Kooperation mit der Handwerkskammer Cottbus hat sich gelohnt und trägt dazu bei, auch weiterhin die Zukunft des traditionellen Handwerks im Osten Deutschlands zu sichern und eine regionale und zukunftssichernde Fachausbildung zu ermöglichen.

Weitere Informationen:

https://www.hwk-cottbus.de

Foto: v. l. n. r. Stefan Krautz, Thoralf Mewes, Michael Städter, Knut Deutscher, Stephanie Gartner

 

 

 


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Petra Kröger-Schumann

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Kröger Journal

Kröger Journal, Ausgabe Juli 2018, PDF - [3 MB]

Preissensation (Aktionszeitraum bis 31.12.2018)

Kröger Preissensation, PDF - [211 kB]

Akademie und Beratungszentrum - Kröger Fortbildungsprogramm 2019

Standort Massen-Niederlausitz, PDF - [223 kB]

Akademie und Beratungszentrum - Kröger Fortbildungsprogramm 2018

Standort Massen, PDF - [294 kB]

Standort Königs Wusterhausen, PDF - [150 kB]

Anmeldeformular für Fortbildungen 2018 - [70 kB]


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