Kröger Praxis- und Patientenbedarf
Kröger - Medizintechnik – Sanitätshaus
04.08.2017

Ausdauer zeigt Wirkung

Zum Vergrößern klicken - Geschäftsführerin Petra Kröger-Schumann, Mitglied der Geschäftsleitung Michael Städter und der Brandenburgische Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (v.l.n.r.) sprachen unter anderem über den neuen Standort für die Meisterausbildung von Orthopädietechnikern.In der Meisterwerkstatt für moderne  Orthopädietechnik gibt Orthopädietechnik-Meister Stefan Krautz (blaues Kröger-Hemd) einen Einblick in seine Arbeit mit dem Patienten sowie die inidvidualisierte Fertigung von Hilfsmitteln.Neuer Standort für Meisterausbildung von Orthopädietechnikern

Mit der Unterschrift des Landes Brandenburg, durch den Wirtschaftsminister Albrecht Gerber, wurde gemeinsam mit der Handwerkskammer Cottbus ein neuer Standort für die Meisterausbildung für Orthopädietechniker geschaffen. Bisher war diese aus vier selbstständigen Prüfungsteilen bestehend e Meisterschule nur in den alten Bundesländern und bis 2014 in Berlin möglich. Unser Tochterunternehmen Kröger's Centrum für technische Orthopädie GmbH setzt sich als Innovations- und regionales Familienunternehmen bereits seit Jahren für das traditionelle Handwerk ein und ist maßgeblich an der Schaffung des neuen Ausbildungsstandortes für Orthopädietechnikmeister beteiligt, welcher medizinischen und technischen Fachkräften eine berufliche Perspektive in der Region bietet.


Das gemeinsame Engagement der Handwerkskammer (HWK) Cottbus mit dem Kröger Firmenverbund, der Europaschule OSZ Palmnicken, Innungen, regionalen Handwerksmeistern und Ärzten hat sich gelohnt. Der neu gegründete Meisterausschuss, zu welchem auch unser Orthopädietechnikmeister Stephan Krautz als Mitglied ernannt wurde, arbeitet nun gemeinsam mit allen Beteiligten weiter daran, die Zukunft des traditionellen Handwerks der Orthopädietechnik im Osten Deutschlands zu sichern. Die Kröger's Centrum für technische Orthopädie GmbH bietet mit der zugehörigen Orthopädietechnik-Meisterwerkstatt einen Ausbildungsstandort für praktische Lehreinheiten und für die Abnahme der Prüfung im Teil I der Meisterausbildung.


Mit der Bewilligung des neuen Meistergewerks haben Betriebe und Privatpersonen der Region ab sofort nicht mehr die Umstände, für die Ausbildung in die weit entfernten Bundesländer zu reisen, sondern ihre Fachausbildung und -weiterbildung in der Nähe durchzuführen.

Hier können Sie die vollständige Pressemeldung lesen.


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